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Nikotin

Wie alle anderen Drogen stimuliert Nikotin das Belohnungssystem im Gehirn. Das Einzigartige beim Rauchen ist die Geschwindigkeit, mit der der gewünschte Stoff über die Inhalation das Gehirn erreicht, nämlich in ca. 10 Sekunden.
Nikotin reduziert Angstgefühle, erleichtert Stress, erhöht die Leistungsfähigkeit und verringert den Appetit.
Kein Wunder also, dass das Rauchen so schnell in die Abhängigkeit führt und dass es so schwer ist, es sich wieder abzugewöhnen.

Wie wirkt Nikotin auf den Körper?

Nach einer relativ kurzen Zeit wird man schon ziemlich abhängig von Nikotin.
Raucher, die ein Abhängigkeitsproblem haben, rauchen schon eine Zigarette am Morgen, oft schon in der ersten halben Stunden nach dem Aufwachen.
Nicht mehr zu rauchen können Abhängige meist nur für wenige Wochen durchhalten.

Abhängigkeit
ist ein emotional geladenes Wort, das hauptsächlich mit Drogen verbunden ist. Aber Rauchen wirkt auf den Körper wie andere Drogen auch.
Jedes Mal wenn ein Raucher das Bedürfnis verspürt wieder zu rauchen, weil er sich sehr unbehaglich fühlt, liegt das an dem (zu stark) gesunkenen Nikotinlevel im Körper.
Nach dem ersten Zug einer neuen Zigarette ist das Nikotin innerhalb von 7 Sekunden im Gehirn.
Die Wirkung einer Zigarette erfolgt also ziemlich schnell.
Auf diesem Weg verursacht Nikotin eine körperliche Abhängigkeit, der Körper möchte die Substanz immer und immer wieder haben.

Tabak enthält mindestens drei Substanzen, die Probleme verursachen können: Teer, Kohlenmonoxid und Nikotin.

Teer ist eine schwarze klebrige Substanz, die sich auf der Schleimhaut, die von der Nase zur Lunge reicht, absetzt.
Dies behindert die eigentliche Funktion der Schleimhaut, Staub und Schmutz können nicht mehr so gut beseitigt werden. Der Teer kann dadurch Bronchitis, Lungenemphysem (Lungenerkrankung), Lungenkrebs, Krebs im Rachen, in der Speiseröhre und im Kehlkopf verursachen.
 


Kohlenmonoxid entsteht durch die Verbrennung von pflanzlichen Stoffen.
Es ist ein farb- und geruchloses Gas. Durch dieses Gas kann das Blut nicht mehr genug Sauerstoff transportieren, was dazu führt, dass das Herz und andere Teile des Körpers mit zu wenig Sauerstoff versorgt werden.

Kohlenmonoxid beschädigt die Wände der Blutgefäße, so dass sich Calcium und Fett besser ablagern können. Kohlenmonoxid im Körper führt zu verminderter Kondition, Arterienverkalkung, Herzbeschwerden (Angina pectoris, Herzinfarkt) und Gehirnblutungen.

Nikotin regt das Nervensystem an, das den Herzschlag und die Kontraktion der (kleinen) Blutgefäße bewirkt. Dies verursacht höheren Blutdruck. Nikotin verursacht Abhängigkeit und Hypertonie (gesteigerter Bluthochdruck).


Nach außen hin scheint es so, als würde Rauchen keine Schäden verursachen, aber der Körper eines Rauchers leidet unter den verheerenden Auswirkungen von Tabak und Rauch.
Die Atemwege, die Lunge, das Herz und die Blutgefäße leiden täglich unter der Aufnahme von zahlreichen schädlichen Substanzen.
Fast alle Raucher husten mehr als gesunde Nichtraucher. Durch das Husten versucht der Körper, den durchs Rauchen verursachten Schmutz aus der Lunge zu entfernen. Daher heißt dieser Husten auch Raucherhusten. Die meisten Raucher ignorieren ihren Husten, der allerdings ein Zeichen dafür ist, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist und sich evtl. eine chronische Bronchitis ankündigt.


Drogen können in drei Kategorien unterteilt werden:
stimulierende Substanzen, beruhigende Substanzen und psychodelische Substanzen.


Tabak
ist eine stimulierende Substanz, obwohl viele Raucher sagen, dass Rauchen eine beruhigende Wirkung auf sie hat. Eigentlich sind Nikotin und weitere Bestandteile des Tabaks zunächst eher anregend.  

Der beruhigende Effekt, den Tabak auf den Raucher hat, entsteht durch die physische Abhängigkeit. Aufgrund des gewohnheitsmäßigen Rauchens hat sich der Körper an ein bestimmtes Level von Nikotin gewöhnt.
Wenn dieses Level runter geht, dann reagiert der Körper mit Entzugserscheinungen.
Eine dieser Entzugserscheinungen ist Ruhelosigkeit. Diese Entzugserscheinung kann vorrübergehend unterdrückt werden, indem das Nikotinlevel durch Rauchen erhöht wird. Die Ruhelosigkeit verschwindet und man fühlt sich ruhig. Das ist die Erklärung für die beruhigende Wirkung von Tabak.

Man denkt zwar, dass Tabak beruhigend wirkt, aber dabei vergisst man, dass die Ruhe eigentlich nur das verschwundene Gefühl von Unruhe ist. Diese Unruhe wird vor allem von Tabak verursacht.
Und damit befindet man sich in einem Teufelskreis:

Tabak erzeugt Ruhelosigkeit, die man mit Tabak unterdrückt. Durch wiederholtes Rauchen gewöhnt sich der Körper an das Nikotin, und die Unruhe sowie das Bedürfnis nach Tabak steigen an.

Rufen Sie mich an, ich bin für Sie da: 030/20455858

                                                                                                            


 

 

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