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Ohne Rauch geht's auch - dem Nachwuchs zuliebe!

 

Nichtrauchen lohnt sich - für Mutter und Kind

 

Schwangere Raucherinnen greifen durchschnittlich 13 mal am Tag zur Zigarette.
Im Verlauf der neun Monate summiert sich die Schadstoffbelastung für das Ungeborene somit auf rund 3.640 Zigaretten.
Jedes zweite Kind in Deutschland lebt in einem Raucherhaushalt, jedes fünfte Kind ist im Mutterleib zum Passivrauchen gezwungen.
Der Rauch einer Zigarette enthält 4.000 teilweise giftige und krebserregende Chemikalien.


Das Ungeborene spürt den Rauchstopp sofort 

Wenn Schwangere mit dem Rauchen aufhören, lohnt sich das in kürzester Zeit - nicht nur für ihr Baby, sondern auch für sie selbst.
Schon wenige Stunden nach dem Rauchstopp stellt sich der mütterliche Körper um.
Nach circa 20 Minuten sinken Puls und Blutdruck.
Der Kohlenmonoxidgehalt im Blut vermindert sich nach etwa acht Stunden.
24 Stunden nach dem Rauchstopp nimmt auch das Herzinfarktrisiko der Mutter ab.
Die positiven Effekte spürt das Ungeborene natürlich auch unmittelbar: es bekommt die angemessene Menge an Sauerstoff und Nahrung und wird in seiner Entwicklung nicht durch Nikotin und Chemikalien behindert.
 

 

Babys rauchender Mütter gehen nach der Geburt auf Entzug

Besser sofort aufhören als schrittweise reduzieren


Tabakrauch schädigt das Ungeborene empfindlicher als Erwachsene

So lange es nur um die eigene Gesundheit geht, sehen viele Frauen keine Notwendigkeit, sich von der lieben Gewohnheit oder der Sucht nach Zigaretten zu befreien.
Ein kleines wachsendes Baby im Bauch ändert die Situation jedoch grundlegend.
Jetzt ist ein unschuldiges Wesen darauf angewiesen, dass seine Mutter es schafft, Verantwortung zu übernehmen und gut für es zu sorgen.

 


Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, dann sorgen Sie dafür,

  • dass das Risiko einer Fehlgeburt deutlich verringert wird,

  • dass die Möglichkeit einer Frühgeburt um die Hälfte reduziert wird,

  • dass Ihr Baby eine größere Chance hat, mit normalem Gewicht auf die Welt zu kommen, (Neugeborene von Raucherinnen wiegen rund 200 Gramm weniger)

  • dass das Risiko einer Totgeburt um ein Drittel sinkt,

  • dass die Lungen Ihres Kindes bei der Geburt vollständig entwickelt sind,

  • dass die Gefahr des plötzlichen Kindstods nicht wie sonst bei Raucherinnen 50-fach erhöht ist,

  • dass die Häufigkeit von Atemwegserkrankungen Ihres Babys um die Hälfte reduziert wird,

  • dass Ihr Kind etwa ein Drittel weniger häufig an Ohrenentzündungen erkrankt,

  • dass sich das Risiko von Asthmaanfällen um die Hälfte reduziert

  • dass Sie selbst ein deutlich geringeres Risiko eingehen, an Krebs zu erkranken. Denn ein Drittel aller Krebserkrankungen ist auf Tabakkonsum zurückzuführen.

  • Übrigens: das Rauchen in Anwesenheit eines Kindes erfüllt den Tatbestand der Körperverletzung! Lassen Sie es nicht so weit kommen.

Rufen Sie mich an, ich bin für Sie da:

030/20455858 

                                                                                                                                  

 

 

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